Unser Logbuch
Herzlich willkommen in unserem neuen Online Tagebuch, auch Weblog genannt. Oft haben wir berichtet, wie chaotisch teilweise unsere Konzertreisen verlaufen, ja wie viel Pech, Glück und auch Unvermögen manchmal unsere Zeit bestimmt. Über all diese tollen, alläglichen und lustigen Ereignisse wollen wir Euch hier auf dem Laufenden halten, also viel Spaß beim Stöbern.
Die lange Suche nach drei Knöpfen
Man kann nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht und mit welchen Problemen man dadurch zu kämpfen hat. Die Rede ist von der Langlebigkeit unserer Konzertanzüge. Seit mehreren Jahren, genau konnten wir das nicht ermitteln, tragen wir nun schon unsere Anzüge (aus dem Markenhause Benvenuto stammend) um nun festzustellen, dass wir nicht mehr im Trend liegen. Traurig aber wahr, denn auf der Suche nach unserem Modell mit drei Knöpfen am Sacko stellten wir fest, dass nur noch Zwei-Knopf-Varianten erhältlich sind, und das scheinbar in ganz Deutschland.
Nun mussten wir aber für Bernd, unseren neuen Bariton, exakt das gleiche Modell in Stoff, Farbe und Anzahl Knöpfe besorgen, eine Herausforderung, die wir anfangs absolut unterschätzten. Nur dem Einsatz des Benvenuto-Teams ist es nach langen Telefonaten zu verdanken, dass wir noch ein Exemplar in der richtigen Größe bekommen konnten.
Es bleibt zu hoffen, dass irgendwann, sollte die Suche neu beginnen, wieder drei Knöpfe im Trend liegen.
Elterntreffen 2009
Nachdem Weihnachtskonzert im vergangenen Jahr in Beetzendorf wurde eine Idee, die sich schon geraume Zeit in den Köpfen der MPAW-Eltern entwickelte, in die Tat umgesetzt: Es wurde nach dem Konzert zu einem gemütlichen Treffen, dem 1. MPAW-Eltern-Treffen eingeladen. Mutti
Gabi fand, dass es an der Zeit war, sich als Eltern nicht nur bei den Konzerten, sondern auch darüber hinaus wenigstens einmal im Jahr zu treffen.
Da nun mal Traditionen davon leben, dass sie beständig fortgeführt werden, fand jetzt am 22. Dezember das 2. MPAW-Eltern-Treffen statt. Weil die Eltern der Sängerinnen und Sänger nicht nur feine Ohren, sondern auch feine Geschmacksnerven haben, entschieden wir uns, in diesem Jahr der Pizzeria Da Gaetano einen Besuch abzustatten. Viel Gutes hatten wir nicht allein von den singenden Kindern über die italienische Küche dieses Hauses gehört. Mutti Vera nahm die Organisation in die Hand, bestellte kurzerhand einen Tisch und telefonierte die Eltern zu diesem abendlichen Treffen heran. Selbst winterliches Wetter ließ die Eltern nicht davon abhalten, bis in die schöne Hansestadt zu fahren, um zwei gemütliche Stunden zu haben. Bei leckeren Nudelgerichten und einer überaus köstlichen Tomaten- oder Zwiebelsuppe ließen auch die Eltern das zu Ende gehende MPAW-Jahr ein wenig Revue passieren. Ungewohnt ging es zu Ende, denn in diesem Jahr hat es ja aus bekannten Gründen keine Weihnachtskonzerte gegeben. Solche Jahresabschlüsse haben selbst „lang gediente“ MPAW-Eltern noch nicht erlebt.
Und auch wenn es im nächsten Jahr wieder ein Weihnachts-konzert in der Nähe gibt, das mit Sicherheit dann auch wieder alle MPAW-Eltern besuchen werden, auch wenn sie Plätzchen und Stolle backen, den Weihnachtsbaum besorgen und frischen Erdbeerbrand als kleine Weihnachtsgeschenke abfüllen müssen... soll es ein nächstes
Elterntreffen geben: Mutti Christine und Vati Falk werden sich dann um die Organisation kümmern. Und wenn es Vati Detlef bis dahin nicht schaffen sollte, neuen „Schluck“ zu brauen, dann, liebe Christine und lieber Falk, kosten wir euren Traubensaft, den Süßen!
Nikolaus und das MPAW
Man mag es kaum glauben, aber nach fast zwanzig Jahren des gemeinsamen Singens und Probens gibt es auch bei uns tatsächlich noch Dinge, die wir erstmalig erleben. Am vergangenen Sonntag, dem sechsten Dezember, war wieder eine solche Premiere, denn erstmals in unserer Geschichte hatten wir am Nikolausstag eine Probe. Und so ist es nicht verwunderlich, dass unser Probenraum am Samstag erfüllt war vom Duft frisch gebackener Plätzchen, leckerer Lebkuchen und dem unvergleichen Aroma herzhaften Käses. Käse??? Der geneigte Leser mag an dieser Stelle einen flachen Witz über Alexanders runzelige Socken vermuten. Doch weit gefehlt! Tatsächlich gab es bei uns neben den süßen Dingen vor allem eines, nämlich Käse, frischen Käse aus Frankreich! Und dies nicht ohne Grund:
Alles begann eine Woche vor Nikolausius, als die Bertige ins Frankenlande aufbrach, um dort gemeinsam mit Gabriele von Gardelegen den kulturaustauschfördernden Zeremonien des französischen Plätzchenbackens beizuwohnen. Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Ensemble ausging ("Vergiss bloß den Käse nich!!!"), dass alle Welt nur anhand des Essens geschätzet würde. Und während Alexander von Hannover an seinem neuen Hofe des Gipses schmalen Grat gerade schleifend schleifte, Johannes vom Arendsee, Gutes tuend, die Bedürftigen über den Dialysiusmarkt führte und der Schreiber dieser Zeilen den verstempelten Kampf gegen Tutivillus aufnahm, sammelte die Bertige allen Käse, den sie nur finden konnte und brachte ihn - wie ihr aufgetragen - am Nikolaustag zum Ensemble. Ach, was war das für eine Freude, was für ein Jubel, als die Bertige nun ihr kleines Säcklein auftat und eine Truhe, voll mit original französischem Käse, zum Vorschein kam. Worte wurden überflüssig und später auch das Besteck...
Und so kam es, dass wir unseren ersten gemeinsamen Nikolaustag süßdeftig begingen und in gemütlicher Runde ein paar Vorzüge der französischen Lebensart genossen.
Ach so, gesungen wurde auch. Was? Französische Madrigale natürlich!
Mein zweites Mal
Als ich dieser Tage in Leipzig zu Besuch war, erinnerte ich mich an mein erstes Mal Leipzig. Es war der
wunderschöne Monat Mai des Jahres 2008. Statt die ersten Sonnenstrahlen zu genießen, Eis zu essen oder gar Freunde zum Plausch zu treffen, hatten sich meine Sanges-Kollegen
und ich auf den Internationalen A Cappella Wettbewerb in Leipzig vorbereitet. Stunden über Stunden und Tage um Tage hatten wir uns auf unseren Wettbewerbsauftritt im Mendelsohn-Saal des Leipziger Gewandhauses vorbereitet und wollten vor der Jury und seinem Vorsitzenden Simon Carrington jeden Ton treffen und als Vokalensemble
unsere Heimat, die Altmark, würdig vertreten. Mit zitternden Knien gingen wir auf die Bühne und eröffneten diesen zweiten Wettbewerb musikalisch. Selbst eine Spinne, die sich von der Saaldecke herab den Weg in mein Gesicht spann, brachte uns nicht aus der Fassung: Wir
sangen und konnten schlussendlich einen sagenhaften 3. Platz bei diesem Wettbewerb belegen. Das Lob der Jury ließ uns alle anstrengenden Vorbereitungstage vergessen, stärkte unsere Gemeinschaft und gab uns Mut, einige Wochen später eine neue CD aufzunehmen.Noch Wochen nach Leipzig haben wir uns dieses Erfolges gefreut.
Erinnerungen daran wurde jetzt wieder wach, als ich jetzt im wunderschönen Monat Mai wieder in Leipzig zu Gast war: Dieses Mal jedoch als Zuhörer im Publikum. Ganz entspannt war ich bei den Vorträgen der Ensembles aus neun Ländern, fühlte aber mit allen neun Gruppen mit, die um den Sieg sangen. Und doch war mein zweites Mal auch ein wenig aufregend, denn beim Preisträgerkonzert in der
Leipziger Musikhochschule traf ich auf den legendären Bob Chilcott. Er, der einst bei den Kings Singers sang, viele wunderschöne Lieder arrangierte und ein weltweit bekannter Chorleiter ist, hatte in diesem Jahr den Jury-Vorsitz beim Wettbewerb übernommen. Mein Ziel war es, ihm unsere neue CD „In the Light of Day“ zu schenken. Immerhin singen wir auf dieser CD zwei Titel von Bob Chilcott. Ja,
und noch vor dem Konzertbeginn bekam ich meine Chance: Ich konnte einer Musiklegende die CD von Music Project Altmark West aus dem ihm bestimmt nicht bekannten Altmarkkreis Salzwedel überreichen. Nachdem er auf der Titelliste seine beiden Lieder gefunden hatte, ging ein Strahlen über sein Gesicht und er bedankte sich überschwänglich für das Geschenk. Und ich? Ich war glücklich, eben diesem Bob Chilcott begegnet zu sein und einige Worte mit ihm gewechselt zu haben.
Wer nun denkt, dass dieses zweite Mal Leipzig mein letztes Mal war, der irrt. Im nächsten wunderschönen Monat Mai bin ich wieder in Leipzig. Und dann hoffe ich darauf, wieder nette Gespräche mit den musikalischen Vorbildern von MPAW, den Kings Singers aus England, führen zu können. Ob ich dann ganz entspannt oder auch wieder ein wenig aufgeregt bin, wird zu gegebener Zeit zu berichten sein.
Mein Rhabarber-Trauma und die wundersame Heilung
Der Gemeine Rhabarber (Rheum rhabarbarum), meist nur kurz Rhabarber genannt, ist eine Kulturgemüsepflanze aus der Familie der Knöterichgewächse und war noch nie mein Freund.
Schon im zarten Kindergartenalter scheiterte der Versuch meiner damaligen Kindergärtnerin, mir Rhabarber-Kompott schmackhaft zu machen. Die Details darüber, wie das meine Kindergärtnerin seinerzeit versuchte, möchte ich aus Gründen der mir anerzogenen Ästhetik hier nicht
wiedergeben. Fakt ist jedoch, dass ich seit dieser Zeit ein richtiges Rhabarber-Trauma habe. Gänsehaut-Feeling kam jedes Mal bei mir auf, wenn dieses Knöterichgewächs auf dem Speiseplan stand. Seit der Kindergartenzeit – und das ist nun auch schon ein paar Jährchen her – habe ich nie wieder Rhabarber gegessen. Das ist seit Sonntag, 10.
Mai, dem diesjährigen Muttertag, jedoch Geschichte. Und dafür ist eine Mutter verantwortlich: Die Mutti von unserem Bass Johannes, Christine Lüdecke.
Christine Lüdecke überraschte uns Sängerinnen und Sänger am Muttertag mit frisch gebackenem Rhabarber-Kuchen vor unserem Konzert in der Salzwedeler Katharinenkirche. Da sie um mein Trauma wusste, hatte sie auch leckeren Streuselkuchen gebacken. Noch immer dem Rhabarber-
Kuchen skeptisch gegenüberstehend, ließ ich mich schließlich von meiner eigenen Mutter überreden (wollte ihr ja schließlich am Muttertag einen Gefallen tun und die folgsame Tochter sein!!), besagten Kuchen zu probieren. Der erste Biss… und sofort kam ein lautes Hmh über meine Lippen: Der Rhabarber-Kuchen hatte meine Geschmacksnerven positiv getroffen und die wundersame Heilung
meines Rhabarber-Traumas hatte begonnen. Seine Vollendung fand der Prozess am Montag, als ich bei meiner Oma Rhabarber-Kuchen orderte und mit an meinen Wohn-und Studienort Halle nahm.Dass es eine Mutti war, die mich von meinem Trauma befreite, macht deutlich: Frauen sind wie Männer und Ärzte, aber nur klüger!!
Das Hemd
Es war einmal ein A-cappella-Ensemble mit Namen "Music Project Altmark West", das in ein kleines Städtchen namens Leipzig fuhr, um an einem internationalen Wettbewerb für Vokalmusik im dortigen Gewandhaus teilzunehmen. Da das Ensemble aber nun gerade erst seit etwa vier Wochen in dieser Formation zusammen sang, rechnete sich natürlich keiner der Ensemblemitglieder eine wirkliche Chance auf das Siegertreppchen aus. Und so kam es, dass einige Sänger des Ensembles sich eher, sagen wir mal, leger für den Tag der Siegerbekanntgabe kleideten, allem voran der Tenor des Ensembles - ich. Vom Phänotyp her könnte man mich zweifelsfrei der Gattung des "unbeschwerten Touristen" zuordnen. Und so geschah es, dass sich das Ensemble im noblen Seaside Park Hotel zur Bekanntgabe der Preisträger wiederfand. Und als der Vorsitzende der internationalen Jury Simon Carrington (Gründungsmitglied der King's Singers) mitteilte, dass sich das MPAW den dritten Platz in diesem Wettbewerb ersungen hatte, war die Freude im Ensemble natürlich riesengroß. Nur bei mir mischte sich in diese euphorische Stimmung ein kleiner Beigeschmack. Grund dafür war die kurzfristige Mitteilung, dass alle Preisträger beim abendlichen Festkonzert auf die Bühne sollten, um eine Urkunde überreicht zu bekommen. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich konnte doch nicht in meiner exquisiten "touristischen Verpackung" auf die Bühne kommen. In Windes Eile stürmten meine, beim Anblick meiner selbst in offensichtliche Panik verfallenen Sangeskollegen mit mir in ein Textilgeschäft, um mein wahrhaft beutelähnliches Kostüm in ein ansehliches Ensemble zu verwandeln. Ich wusste gar nicht mehr, wo mir der Kopf stand, denn es ging immer: rot, weiß, gestreift, zu klein, zu teuer, zu bunt, zu lange Ärmel, lieber kurze Ärmel, vor allem nicht kariert ... Es war schrecklich! Schweißgebadet suchte ich bereits die Nähe zu den Feuerlöschern.
Doch es fand sich glücklicherweise noch ein Hemd, welches dem feierlichen Anlass entsprach und dann nur noch gekauft werden musste. Es wurde sogar noch im Kaufhaus gebügelt und ich konnte es dann auch gleich anziehen.
Nächstes Problem: Es war bereits 19.20 Uhr, der Ensemble-Bus stand, mit einem Knöllchen geschmückt, etliche Straßen weiter, das Konzert begann um 20.00 Uhr und keiner wusste genau, wo die Kirche überhaupt ist. Aber wir fanden sie doch noch rechtzeitig und alles wurde gut. Auch ich wurde nun ruhiger und als wir dann innerhalb des Konzertes zur Preisverleihung auf die Bühne traten, war ich stolz wie Oskar. Der 3.Preis schien mir total nebensächlich. Wichtig war mir eigentlich nur eines: mein neues Hemd.
Und wenn es nicht verwoben ist, dann trage ich mein liebgewonnenes Hemd noch heute und morgen und übermorgen und ...
Neue Kleider braucht das Land
Mit dieser Vorstellung haben wir uns Mitte Januar in die Landeshauptstadt Magdeburg begeben, um uns nach einem ausgiebigen Shopping Spaziergang durch diverse Einkaufspassagen schlussendlich mit neuen Stoffutensilien schmücken zu können.
Die Fahrt verlief soweit ganz gut, jedoch stellte sich sehr schnell heraus, das an dem besagten Tag in Magdeburg Demonstationen stattfanden, die ein flüssiges Durchqueren der Innenstadt schier unmöglich machten. Unserer Hartnäckigkeit zum Dank konnten wir dennoch eine gute Ausbeute erzielen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle sei allen beteiligten Kaufhäusern und vor allem Verkäuferinnen zugeteilt, denn uns einzukleiden, ist sicher eine große Herausforderung.
Am Ende habe wir uns neben unseren bisherigen Bekleidungsvarianten auch für eine völlig neue entscheiden, diese gilt es aber selbst herauszufinden.
Wer suchet der findet
Am Jahresanfang war es für Sepp und mich mal wieder soweit, wir haben uns unserer Lieblingbschäftigung hingegeben und nahezu einen halben Tag in einem Notenladen verbracht und nach Raritäten und tollen Sätzen verschiedener Epochen gesucht.
Und wer hätte es gedacht, dabei fanden wir so einige sehr schöne, aber für uns gänzlich unbekannte Werke, die uns beeindruckten. Das ein oder andere wird sicherlich schon in diesem Jahr Platz in unserem Repertoire und damit auch in den Konzerten finden. Wir freuen uns dabei auf Musik der Romantik aus Norwegen, auf Weltmusik aus Afrika und auf tolle Sätze zeitgenössischer Literatur.
Aktion Winterkörper
Gestern Abend war es wieder soweit. Unser traditionelles Weihnachtsessen stand auf dem Terminkalender und die Vorfreude auf den kulinarischen Schmaus in der Klötzer Mühle fand keine Grenzen. Man könnte fast meinen, wir ständen in einem Wettstreit um den am besten gefüllten Winterkörper.
So fiel die Wahl der Gerichte auch eher üppig aus, drei Gänge waren Pflicht. Eine Pflicht die wir mit Bravour erfüllen konnten.
Aufgrund der vielen deutschlandweiten, kulinarischen Erfahrungen, die wir sieben fachmännischen Gastronomiekritiker aufweisen können, wird in naher Zukunft hier auf der Homepage einen eleganten Restaurantführer mit Erfahrungsberichten zu lesen sein.
Nebenbei wurden auch noch ein paar wichtige interessante Dinge der nächsten Konzertsaison verkündet und beschlossen. Doch zu diesen Dingen in Kürze mehr.
15 Jahre und noch nicht genug
Unsere Probe am vergangenen Samstag stand in einem ganz besonderen Licht. Wir feierten still und familiär unser 15 jähriges Bestehen, eine Zeit auf die wir mit Stolz zurückblicken. Aus diesem Grund bestellten wir eben einmal ein kleines aber feines Buffet für zehn Personen. Ja richtig, wir zählen zwar nur sieben, aber für zehn wurde bestellt. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Probe nicht nur im Zeichen des Gesangs, nein auch im Zeichen vollkommener Unbeweglichkeit stand.
Natürlich wurde reichlich zugelangt, es war sogar so lecker, man hörte bereits, dass es nun öfter bei Proben ein Zehn-Mann-Buffet geben soll. Mein Gott, dann brauchen wir wohl einen starken Partner in der Textilbranche, der uns im Dauerabo die nächsten Jahre die Hosen weitet.
In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen. Bis demnächst.